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E-COMMERCE WISSEN.

Projektkosten.

Rad nicht neu erfinden.

Ist es wirklich erforderlich über 100.000 EUR für die Einrichtung eines B2B-Shops zu bezahlen?

WARUM ERFOLGT IN E-COMMERCE PROJEKTEN DIE ERFINDUNG DES RADS  IMMER WIEDER NEU?

Typische Kosten für ein B2B-Projekt 

Wenn man Agenturen fragt, mit welchem Aufwand man für ein typisches B2B-Projekt investieren muss, wird einem häufig geantwortet „mit 100 Personentagen muss man da schon rechnen“! – Was gleichbedeutend mit einem Invest von über 100.000 EUR ist. – Dazu kommen dann meist noch Lizenzkosten und ggf. Hardware etc.

Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, die nur Standardanforderungen haben eine unverständliche und große Hürde.

 

Warum sind die Kosten so hoch?

Es gibt mittlerweile seit über 20 Jahren Shopsysteme und noch immer müssen viele „Standardfunktionen“ in Projekten immer wieder neu programmiert werden. – Zudem braucht man  zur Anpassung von Funktionen häufig einen Entwickler, da in die technische Strukturen eingegriffen werden muss.

Da meist der Hersteller und der Projektumsetzer (Agentur) getrennte Unternehmen sind, können Weiterentwicklungen oft gar nicht in das Produkt einfließen (wenn dann nur über Plug-Ins, wo wiederum das Risiko besteht, dass sich Plug-Ins gegenseitig negativ beeinflussen und Fehler erzeugen).

 

Ansatz zur Kostenreduzierung

Die ElectronicSales verfolgt hier seit Jahren einen ganz anderen Ansatz. Dieser wird durch das SaaS-Konzept ermöglicht. – D.h. alle Kundenshops werden per „Software as a Service“ von ElectronicSales zentral betrieben und es werden hier auch automatisch Softwareupdates eingespielt. – Das Ziel dabei ist, dass der Shopbetreiber das System möglichst umfassend selbst auf seine Bedürfnisse einstellen kann und jede Programmierung nur einmalig erfolgt.

Bei jeder Kundenanforderung wird deshalb geprüft, ob diese Funktionalität auch für andere Kunden interessant sein könnte. Wenn ja, wird der Standard entsprechend erweitert – konfigurierbar! – D.h. die Anforderung wird im eigentlichen Produkt umgesetzt und dann technisch gesehen auf alle Kunden vererbt. – Wenn ein weiterer Kunde nun diese Funktionalität benötigt, braucht diese nur noch freigeschalten werden. – Je nach Funktion bleibt dabei der Mietpreis teilweise sogar unverändert, teilweise erhöht er sich leicht. – Jedenfalls mit deutlich niedrigeren Kosten pro Kunde wie eine Neuprogrammierung und auch sofort verfügbar.

Auf diese Art wächst das Produkt seit Jahren beständig im Leistungsumfang. Das verkürzt die Projektlaufzeiten extrem und reduziert die Projektkosten für unsere Kunden auf ein Minimum.

Bei einem typischen Shop-Projekt fallen somit keinerlei Programmierarbeiten an. – Die Designer könnten den Shop rein durch Customizing (also dem Vornehmen von Einstellungen) auf die Kundenanforderungen anpassen.

Das erklärt auch, warum wir Shopprojekte in der Regel zu einem Bruchteil von dem umsetzen können, was man sonst so im Markt für B2B-Projekte zu hören bekommt.

 

Software as a Service.

Entspanntes Business.

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Für Kostenbewusste.

Flexibel aber günstig.

Jede Lösung hat seine individuelle Stärke. Unsere Lösung ist für alle gedacht, die eine flexible Lösung benötigen, sowie auf umfassende B2B-Funktionen zurückgreifen, aber das Rad nicht neu erfinden wollen.

Wir können über 95 % unserer Kundenprojekte umsetzen, ohne dabei programmiertechnische Aufwände zu erzeugen!

Entsprechend sind unsere Projektkosten für Sie auch signifikant niedriger als bei alternativen Wettbewerbsprodukten.

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