Gemeinsam gehen wir auf den B2B E-Commerce Markt, die Veränderungen durch die Corona Krise, sowie die Unterscheidung von B2C und B2B-Shopsystemen ein.
Gemeinsam gehen wir auf den B2B E-Commerce Markt, die Veränderungen durch die Corona Krise, sowie die Unterscheidung von B2C und B2B-Shopsystemen ein.
Im B2C-Handel (Verkauf an Privatpersonen) hat prinzipiell jeder Kunde die gleiche Ausgangslage, also werden auch jedem Kunden die gleichen Preise angeboten und sie haben die gleichen Prioritäten im Shop. Wichtig ist es, Neukunden zu gewinnen und die Bestandskunden zum erneuten Kauf anzuregen, somit wird vor allem mit Marketingelementen und Aktionen zum Kauf animiert.
Im B2B-Handel (Verkauf an Geschäftskunden) wird jedoch der Fokus darauf gesetzt, Bestandkunden spezielle Funktionen zu ermöglichen und Prozesse zu erleichtern. Gewisse Funktionen wie die Möglichkeit Sondermaße oder Teilmengen zu bestellen sind die Kunden eines B2B-Shops bereits von den früheren Bestellungen per Telefon oder Fax gewohnt.
DURCH EINEN WEBSHOP KÖNNEN BESTIMMTE PROZESSE VEREINFACHT & OPTIMIERT WERDEN
Der Kunde eines B2B-Shops ist keine Einzelperson, sondern ein komplettes Unternehmen mit meist einigen Mitarbeitern, welche verschiedene Funktionen im Unternehmen übernehmen.
Somit ist ein Genehmigungs-Workflow (wie im Beispiel beschrieben) wichtig für einen reibungslosen Bestellvorgang.
BEISPIEL 2: Genehmigungsprozesse
Ein Mitarbeiter einer Fachabteilung fordert nach Bedarf im Shop einen Artikel an, dieser Auftrag muss anschließend noch vom Abteilungsleiter bestätigt werden, damit dann die Einkaufsabteilung die Bestellung nach entsprechender Prüfung in Auftrag geben kann.
Auch wichtig ist, dass verschiedene Mitarbeiter den Zugang auf die Daten von Mitarbeitern mit der gleichen Berechtigung erhalten, falls diese z. B. Einkaufsprozesse o. ä. übernehmen müssen.
AUCH MÖGLICH: DIE KOMBINATION VON PRIVAT- UND GESCHÄFTSKUNDEN
Entweder wird der Kunde bei der Registrierung bzw. Anmeldung im Shop entsprechend geprüft oder es gibt ein Shopsystem mit zwei verschiedenen Ansichten für Geschäfts- und Privatkunden.
Folglich ist die größte Herausforderung bei einem B2B-Shopprojekt, eine Lösung zu finden bestehende Prozesse mit möglichst geringem Aufwand zu digitalisieren.
Mit der ElectronicSales Commerce Solution wurden diese speziellen Anforderungen mit verschiedenen Tools wie z.B. dem Genehmigungsworkflow gelöst.
Der Einstieg in den Online-Handel ist wichtig und sollte frühzeitig geplant und angegangen werden, denn bei einer guten B2B-E-Commerce-Strategie, werden sich nicht nur Ihre Umsätze positiv entwickeln, sondern auch die optimierten Prozesse das Unternehmen fundamental beeinflussen.
Außerdem bietet ein Onlineshop in der heutigen Zeit einen erheblichen Vorteil im Gegensatz zu anderen Einkaufmethoden – Flexibilität. Die Bestellungen jederzeit in Auftrag geben oder Daten abrufen zu können, bietet gegenüber den anderen Methoden, welche an gewisse Zeiten gebunden sind, enorme Vorteile.
Den Halt nicht verlieren
Ausgangsbeschränkungen in Deutschland oder ein Krieg in Europa waren vor wenigen Monaten undenkbar. - Diese Krisen haben vieles verändert. Lieferketten wurden durchbrochen und die Arbeitswelt wurde in Windeseile mit Home-Office Strukturen erweitert.
Wer hier geschäftlich Bestand haben will, muss schnell handeln können.
⮩ Deshalb: Wer schnell reagiert und sich in die Welt des Onlinehandels etabliert, hat gute Chancen, in solchen Krisen nicht den Halt zu verlieren.
Auch längerfristig wird der Trend des Onlineshoppings sich weiter verstärken, da man diese Form des Einkaufens dann gewohnt sei, vermutet Martin Pfisterer.