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Steht man vor der Entscheidung, welche Shopsoftware die Richtige ist, so steht man in diesem Zusammenhang auch vor der Fragestellung, welches Lizenzmodell zu einem passt.

 

Open-Source / Community Edition

Zunächst klingt natürlich der Ansatz „Open-Source“ am interessantesten. In vielen Fällen erhält man hier die Software kostenfrei und ist zudem bzgl. eigener Anpassungs-/Erweiterungsmöglichkeiten frei.

 

Oft bieten auch kommerzielle Anbieter eine solche Lösung als „Community Edition“ an.

 

Die Lösungen sind jedoch meist mit gewissen Einschränkungen versehen bzw. neue Funktionen werden zunächst in die kommerziellen Editionen übernommen und erst mit entsprechender Verzögerung in die Community Edition übertragen. – Im professionellen Einsatz ist somit schnell der Bedarf vorhanden, auf die kommerzielle Version zu wechseln (was ja letztendlich logischer Weise auch das Ziel des Anbieters ist).

 

Weitere wichtige Unterscheidung ist die Haftung. Bei den kostenfreien Produkten ist die Haftung über die Nutzungsbedingung in der Regel ausgeschlossen. Führen Fehler in der Software zu Schäden, so gibt es also niemand, den man dafür belangen kann.

 

 

Kaufsoftware

Kommerzielle Softwareprodukte bieten meist einen deutlich größeren Funktionsumfang. Entgegen der Meinung „wir kaufen lieber, dann haben wir keine laufenden Kosten“ wird hier oft übersehen, dass sich gerade im E-Commerce die Softwareprodukte sehr schnell weiterentwickeln. Um hier auf dem aktuellen Stand zu bleiben (insbesondere auch sicherheitstechnisch) ist ein Wartungsvertrag schon fast Pflicht. Hier werden typischer Weise ca. 20 % der Kaufkosten jährlich angesetzt.

 

Um das Einspielen der Updates muss ich hier der Shopbetreiber (oder die beauftragte Agentur) kümmern.

 

Hinzu kommen noch die Kosten für das Hosting und für den Support der Software.

 

 

SaaS-Modell (rund um sorglos Paket)

Beim SaaS-Modell (Software as a Service) wird die Shopsoftware als „Service“ angeboten. D.h. der Shopbetreiber muss sich selbst um keine technischen Themen kümmern.

 

Die Software wird vom Anbieter immer automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten. D.h. die „Wartung“ ist hier im monatlichen Betrag inbegriffen.

 

Auch das Hosting übernimmt der Anbieter – inkl. der Maßnahmen um für die Sicherheit des Shops zu sorgen. Monitoringsysteme überwachen dabei zudem die Verfügbarkeit des Shops, bei Unregelmäßigkeiten (z.B. versuchten DDOS-Attacken) kann somit schnell reagiert werden.

 

Der monatliche Betrag ist hier in der Regel vergleichbar mit den Wartungskosten+Hostingkosten bei einer vergleichbaren Kaufsoftware. Man spart sich somit die Investition des Kaufpreises. Außerdem ist der Shop-Betrieb und der (Grund-)Support bereits inklusive.

 

Benötigt man Zusatzmodule oder eine höhere Leistungsfähigkeit des Servers, so können diese Erweiterungen schnell und kostengünstig zugebucht und aktiviert werden. Somit bleibt der Shop jederzeit skalierbar bzgl. Funktion und Leistung.

 

Mehr über das ElectronicSales SaaS Konzept

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